Protokolle 2007

Protokolle im Überblick

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Mitgliederversammlung 14.02.2007

 

Protokoll
über die Mitgliederversammlung der Rheinstraßen-Initiative e.V.
am 14. Februar 2007



Herr Hellmich eröffnet die Sitzung und begrüßt die Teilnehmer ( s. Liste unten). Entschuldigt haben sich Frau Banneke, Frau Kolak, Frau Kunst-Bauer, Herr Lippke und Herr Stollhoff.

TOP 1 Bericht über Veranstaltungen 2006
Herr Hellmich dankt einleitend allen Mitwirkenden an den Veranstaltungen des letzten Jahres für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit. Sowohl der Friedenau-Tag als auch der Engelmarkt hätten eine außerordentlich positive Resonanz gefunden und sollten unbedingt wiederholt werden.

a) In Abweichung von der Einladung wird der Punkt „ Planungen für den Breslauer Platz“ nicht erörtert, weil die Meinungsbildung der Bezirksverwaltung noch nicht abgeschlossen ist: Grund: Das vom Bezirksamt in Auftrag gegebene Verkehrsgutachten liegt noch nicht vor

b) Frau Knapp informiert über Einnahmen und Ausgaben für Bodenhülse, Weihnachtsbaum und Engelmarkt. Wegen der Einzelheiten wird auf die anliegenden Aufstellungen Bezug genommen

c) Frau Knapp unterrichtet über die Auswertung der Umfrage unter den Standmietern. Die Bewertung der Veranstaltung ist mit Hilfe von Fragebögen erfolgt, die von ihr und Miriam Schellpeper entwickelt worden waren. Das Urteil ist ganz überwiegend positiv Über einzelne Änderungsvorschläge soll bei der Vorbereitung des nächsten Engelmarktes entschieden werden. Frau Knapp schlägt vor, für den Weihnachtsbaum im nächsten Jahr eine Lichterkette in Eigenarbeit zu fertigen. Herr Otmar Rest hat sich schon zur Mitwirkung bereit gefunden, weitere Helfer seien erwünscht, Herr Spilgies ist bereit, die Kosten zu prüfen

d) Die aktuelle Mitgliederzahl beträgt 42, davon etwa jeweils die Hälfte Unternehmer und Anwohner.


TOP 2 Veranstaltungen , Planungen, Projekte für 2007 und 2008

a) Friedenau–Nacht
Herr Hellmich nimmt Bezug auf die Entschließung der Mitgliederversammlung vom 27. Oktober 2006, wonach eine Arbeitsgruppe die Vorschläge zur Durchführung einer Friedenau–Nacht unter Berücksichtigung der weiteren Beschlüsse dieser Mitgliederversammlung überarbeiten soll. Die Arbeitsgruppe tritt am 19.2.2007, 20.00 Uhr im Hotel Friedenau zusammen.

b) Sommerveranstaltung
Es wurden einzelne Vorschläge gemacht, welche Veranstaltungen im Laufe des Sommers noch stattfinden könnten, so u.a: ein Blumenmarkt, eine Radtour und eine Präsentation der Initiative beim Berlin-Marathon. Hierzu sollen Kompetenzen abgefragt werden. Gleichzeitig muss weitere Mitgliederwerbung betrieben werden. Zum Berlin-Marathon wird sich Herr Spilgies weitere Gedanken machen.

c) Neuauflage Rheinstraßen-Falter und Flyer der Rheinstraßeninitiative

Zur Möglichkeit der Neugestaltung des Rheinstraßen-Falters soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden, die Aktualisierung des Rheinstraßen-Flyers wird vom Vorstand geprüft.

d) Homepage
Zur Neugestaltung der Homepage wird zunächst ein Gespräch mit Herrn Lippke geführt. Es ist zu überlegen, ob professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden soll. Der Vorstand wird aus dem Kiez entsprechende Angebote einholen.

e) Informeller Stammtisch
Herr Hellmich wird einen Termin vorschlagen und dazu einladen (inzwischen erfolgt: jeweils der letzte Donnerstag im Monat, erstmals am 22.2.2007, 19.30 Uhr in der Bar 55)

f) Rheinstraßenfest
Eine Arbeitsgruppe hat Vorschläge unterbreitet für Verhandlungen mit der Firma Nareika wonach das Rheinstraßenfest von der Rheinstraßen-Initiative e.V. unterstützt werden soll. Über diesen Vorschlag wurde konträr diskutiert und deshalb eine Entscheidung der Mitgliederversammlung vertagt.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 14. März 2007 statt.

Protokoll: Christian Dertinger
Mitgliederversammlung Rheinstraßen-Initiative e.V.

Anwesenheitsliste 14.02.2007

Hellmich, Edmund
Knapp, Margrit
Dertinger, Christian
Dertinger, Edith
Kauf, Betty
Spilgies, Peter
Langner
Schüßler, Vasco
Schellpeper, Miriam
Andrée, Sven
Klamt, Michael
Vetter, Juergen
Murphy, Johanna

 

Mitgliederversammlung 14.03.2007

Protokoll der Mitgliederversammlung

Zeit: 14.03.2007, 19:30-22:00
Ort: Hotel Friedenau
Anwesende: s. Anwesenheitsliste
Versammlungsleitung: Edmund Hellmich
Protokoll: Edmund Hellmich



I. Referat zum Thema Parkraumbewirtschaftung in der Rheinstraße
(Ref.: Stefan Böltes, Mitglied der BVV Tempelhof-Schöneberg, Vorsitzender Wirtschaftsausschuss)
- das Bezirksamt prüft derzeit auf Antrag der FDP hin die Möglichkeit in Friedenau/Rheinstraße für die Einführung der sog. Brötchentaste
- aus Sicht des Bezirkes steht im Mittelpunkt der Prüfung insbesondere die finanzielle Seite; die Prüfung soll nun ergeben, ob insbesondere mit größeren Einnahmeausfällen zu rechnen ist (aus Sicht des Referenten ist dies eher nicht zu befürchten)
- zu berücksichtigen ist auch, dass die Einrichtung bzw. Umrüstung der vorhandenen Automaten erst einmal mit Ausgaben verbunden ist; auch die Höhe dieser Ausgaben wird derzeit ermittelt
- neben der Kostenfrage sind aber auch die Gesichtspunkte Wirtschaftsförderung und Standortvorteil relevant, also konkret die Frage, wie und ob sich die Einführung der Brötchentaste positiv auf die Betriebe in der Rheinstraße auswirkt
- auf informelle Nachfrage erklären die anwesenden Mitglieder einstimmig, dass sie die Einführung der Brötchentaste ausdrücklich begrüßen
- eine Positionierung des Vereins gegenüber dem Bezirksamt zu diesem Thema wäre vor diesem Hintergrund hilfreich
- das Prüfungsverfahren soll bis 30.04.2007 abgeschlossen sein

II. Projekte
1. Friedenau-Nacht 2008
- Vasco Schüssler berichtet über die Arbeit der Projektgruppe
- als mögliche Termin kommen der 26.04. oder der 17.05. in Betracht
- vorgesehen ist eine Geschäftsöffnung bis 22 Uhr
- zudem soll es eine zentrale Veranstaltung bis max. 24 Uhr geben (wo und wie ist noch offen)

- mit der Festlegung auf das Frühjahr 2008 besteht dann auch die Möglichkeit bspw. im September 2008 einen Friedenau-Tag zu veranstalten („das eine hebt das andere nicht auf“)
- auch hier werden alle interessierten Mitglieder aufgefordert, sich an der Arbeit in der Planungsgruppe zu beteiligen
- nächstes Treffen: 16.04.2007, 20 Uhr, Hotel Friedenau
- nach eingehender Diskussion über das Konzept beschließt die Mitgliederversammlung mit 8 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen
„Die Mitgliederversammlung beauftragt die Mitglieder der Projektgruppe Friedenau-Nacht 2008 mit der weiteren Planung des Projektes“

2. Friedenau-Tag 2007 (10.06.2007)
- Edmund Hellmich berichtet über den Stand der Planungen
- der FT 2007 ist für die Zeit 13-20 Uhr geplant (später, dafür länger als 2006)
- ein Schwerpunkt soll bei den gastronomischen Angeboten liegen; diese sollen überwiegend Rheinstraßen- bzw. kiezbezogen sein
- geplant sind ca. 60 Stände mit Verkauf, Information und Gastronomie auf dem Breslauer Platz
- eine Genehmigungsvoranfrage beim Bezirksamt ist bereits gestellt
- ein kulturelles Rahmenprogramm ist noch in Planung
- im Gegensatz zum FT 2006 und zum Engelmarkt soll es eine deutlich verringerte Standgebühr für Vereinsmitglieder geben (50 % Nachlass)
- nach eingehender Diskussion über das Konzept beschließt die Mitgliederversammlung mit 9 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung
„Die Mitglieder der Projektgruppe Friedenau-Tag 2007 werden beauftragt, den Friedenau-Tag 2007 wie heute in der Mitgliederversammlung vorgestellt zu organisieren und durchzuführen“

III. Verschiedenes/Berichte
1. Bericht der Arbeitsgruppe Rheinstraßenfest
- Ana Kunst-Baur und Edmund Hellmich berichten von ihrem Treffen (heute, 16-18 Uhr) mit Frau Nareyka-Bachmann, die für 2007 zwei Feste (wohl April und August) in der Rheinstraße angemeldet hat
- lt. Aussage von Frau Nareyka überlegt sie derzeit noch, ob sie tatsächlich zwei Feste durchführen will, da auch aus ihrer Sicht das 2. Fest im September 2006 nicht so erfolgreich war

- der Anmeldung von 2 Festen steht der Beschluss des BzA entgegen, nur noch ein Fest pro Jahr zuzulassen, was sich auch mit der Mehrheit der Meinung der Mitglieder deckt
- mit Frau Nareyka wurden verschiedene Konzepte zur Verbesserung der Qualität des Festes / Beteiligung des Vereins erörtert
Modell 1: Nareyka stellt insgesamt 90 Stände zur Verfügung, die an vom Verein ausgewählte Betreiber vergeben werden können
Modell 2: Mitglieder des Vereins (mit Ausnahme gastronomischer Betriebe) bekommen Sonderkonditionen:
Gastronomie 180 EUR/Tag/3m
Verkauf 60 EUR/Tag/3m
sonstige (Vereinsstand, andere Initiativen und Einrichtungen) 13 EUR/Tag/3m
eine kostenlose Vergabe von Ständen an Vereinsmitglieder lehnt Frau Nareyka ab
- beide Modelle sind noch nicht „druckreif“, sondern Vorüberlegungen; auch ist die Frage noch offen, wie sich der Verein gegenüber dem Fest 2007 verhält (konkret, ob eine „Beteiligung“ des Vereins offenkundig sein soll; das Ergebnis der Arbeitsgruppe geht derzeit in die Richtung, dass man Nareyka im Gegenzug anbietet, dass diese für das Fest mit dem Hinweis werben kann, dass dies „unter Mitwirkung“ des Vereins statt findet); auch ist noch offen, wie viele Feste Nareyka nun veranstalten wird
- im Hinblick darauf, dass das nächste Fest schon im April statt finden soll, kommt wegen des Planungsvorlaufs ohnehin nur eine Zusammenarbeit für das Fest im Spätsommer oder für 2008 in Betracht
- Frau Nareyka hat weitere Gesprächsbereitschaft/-interesse signalisiert; Herr Hellmich teilt mit, dass er sich mit ihr auf dem Rheinstraßenfest im April treffen will, um das Fest gemeinsam abzugehen und ggf. Missstände zu erörtern; Mitglieder des Vereins sind hierzu herzlich eingeladen (genauer Termin folgt)
- nach eingehender Diskussion beschließt die Mitgliederversammlung mit 4 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen
„Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Rheinstraßenfest werden beauftragt, weiter mit Nareyka als Veranstalterin des Rheinstraßenfestes 2007 über eine Zusammenarbeit im Jahr 2007 zu verhandeln“
- Ergänzend beschließt die Mitgliederversammlung mehrheitlich (5 zu 4 Stimmen bei 1 Enthaltung): „Eine wie immer geartete Zusammenarbeit zwischen dem Verein und dem Rheinstraßenfest steht unter dem Vorbehalt, dass insgesamt nur ein Fest im Jahr statt finden darf.“

2. MAE Birgit Emmerich
- Ana Kunst-Baur berichtet, dass dem Verein seit März eine MAE-Kraft zur Unterstützung für ein Jahr zur Verfügung steht; dies wurde durch die Zusammenarbeit mit dem Nachbarschaftsheim Schöneberg ermöglicht, dem Frau Emmerich offiziell zugeordnet ist;
- die Mitgliederversammlung dankt Frau Kunst-Baur für ihren Einsatz in dieser Sache, ohne den diese Zusammenarbeit nicht zu Stande gekommen wäre

Mitgliederversammlung 18.06.2007

Protokoll der Mitgliederversammlung

Zeit: 18.06.2007, 20:30-22:00
Ort: SFS Stierstraße 20a
Anwesende: s. Anwesenheitsliste
Versammlungsleitung: Edmund Hellmich
Protokoll: Birgit Emmerich / Edmund Hellmich



I. Spende zu Gunsten des Projektes „Theater der Erfahrungen“ des Nachbarschaftsheims

In einer der letzten Mitgliederversammlungen wurde das Thema „Spende aus dem Erlös des Friedenau-Tages 2006“ erörtert. Im Auftrag der Mitgliederversammlung hat sich der Vorstand nochmals hiermit befasst und schlägt der Mitgliederversammlung vor, einen Betrag in der Größenordnung von 750,- EUR an eine kulturelle Einrichtung zu spenden. Als Spendenempfänger schlägt der Vorstand einstimmig das Nachbarschaftsheim Schöneberg vor; konkret soll dort die Theater-Gruppe „Theater der Erfahrungen“ unterstützt werden.

Mitglieder der Theatergruppe führen zu diesem Anlass in der Mitgliederversammlung eine Kostprobe ihrer Arbeit vor.

Der Leiter der Gruppe, Herr Frank Schüler sowie die drei Schauspieler beantworten Fragen. Die Theater-Gruppe versteht sich selbst als „Senioren-Wander-Theater“; die Mitglieder wollen ihr vielfältiges Angebot gerade an ältere Menschen vermitteln und in Workshops etc. zum Mitmachen anregen.

Die Mitgliederversammlung beschließt im Anschluss an den Besuch der Theater-Gruppe einstimmig, dem Theater Projekt „Theater der Erfahrungen“ einen Betrag in Höhe von 750,- EUR als Spende zuzuwenden.


II. Vorstellung des Entwurfs der neuen Homepage rheinstrasse.info

Der Vorsitzende dankt Herrn Lippke, der heute leider nicht anwesend ist, für seine bisherige Arbeit an der Homepage. Birgit Emmerich stellt ihren Entwurf für eine Neuausgabe der Homepage vor; sie weist auf Stärken und Schwächen der bisherigen Seite hin und erläutert ihr Konzept. Die Seite soll am Ende so programmiert werden, dass sie am Ende auch ohne Web-Design- und HTML-Kenntnisse aktualisiert werden kann.

Die Mitglieder sind herzlich eingeladen, an der Entstehung des neuen Internetauftritts mitzuwirken. Insbesondere besteht immer bedarf an Inhalten und Themen. Bei Interesse mögen sich die Mitglieder mit dem Vorsitzenden in Verbindung setzen. Frau Emmerich kündigt an, dass sie auf Wunsch des Vorstandes demnächst eine „Akquise-Tour“ durch die Rheinstraße machen wird, damit noch mehr Geschäftsanzeigen (für Mitglieder kostenlos!) auf die Seite kommen.

Es wird erörtert, ob die Mitglieder vor Veröffentlichung der Protokolle – ausreichend sind hier die Protokolle der letzten zwei Jahre – aus Datenschutzgründen befragt werden müssen. Herr Schlenkser bietet an, einen Vordruck für eine entsprechende Mitgliederbefragung zu entwerfen. Der Vorstand wird diese Frage zudem mit Frau Emmerich erörtern, um hier eine Lösung zu finden.

Herr Schlensker schlägt eine Fotogalerie aus alten Rheinstraßen-Fotos vor. Er bietet an, sich insbes-ondere unter den Mitgliedern umzuhören, wer alte Fotos zur Verfügung stellen könnte. Das Projekt wird begrüßt.

Insgesamt findet die Homepage Anklang. Die Mitgliederversammlung spricht sich dafür aus, den hier begonnen Ansatz weiter zu verfolgen und die Seite entsprechend umzusetzen.

III. Verschiedenes/Berichte

Den Mitgliedern wird das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung (14.03.2007) vorgelegt.

Angesichts der Dauer der heutigen Veranstaltung finden keine weiteren Aussprachen statt. Der Versammlungsleiter dankt den Anwesenden und schließt die Versammlung um 22 Uhr.


ENDE

Mitgliederversammlung 03.09.2007

Protokoll der Mitgliederversammlung

Zeit: 03.09.2007, 19:30-21:45
Ort: Hotel Friedenau
Anwesende: s. Anwesenheitsliste
Versammlungsleitung: Edmund Hellmich
Protokoll: Birgit Emmerich / Edmund Hellmich



I. Privatisierung des Marktbetriebes auf dem Breslauer Platz

Hr. Goya und sein Partner (Marktbetreiber vom Hackeschen Markt und Mexikoplatz) waren heute als Gäste anwesend. Im Vorfeld fand bereits zwischen Herrn Goya und Frau Kunst-Baur ein produktives Gespräch über die Privatisierung des Marktbetriebes auf dem Breslauer Platz statt.

Ängste der Händler: Durch neue Marktbetreiber steigen die Preise
Antwort Hr. Goya :     Nein, es wird keine große Steigerung stattfinden.

Stellungnahme Hr. Goya zum derzeitigen Marktbetrieb auf dem Breslauer Platz:

Nach seiner Ansicht sind für einen erfolgreichen Markt drei Dinge wichtig:
Die Lage, die Lage und die Lage.
Derzeit bietet der Markt keinerlei Besonderheit. Er hat kein Konzept. Jeder steht wo er will.

Was benötigt man, seiner Meinung nach, für einen erfolgreichen Markt?
Wenn man Menschen aus mehreren Schichten der Gesellschaft auf einen Markt bringen möchte, muss es nicht nur etwas für den Bauch, sondern auch für den Geist geben.

Der Markt sollte privatisiert werden. 1. Vortrag hierzu fand 2005 statt. Hr. Goya erhofft Unterstützung durch die Rheinstraßen-Initiative. Bisher gab es hierfür keine Unterstützung seitens des Rathauses.
Es muss eine behutsame Entwicklung (Neustrukturierung) stattfinden. Wartelisten machen den Markt kaputt.

Ideen für ein neues Marktkonzept:
- keine Wartelisten
- Pro Stand einen Betrag für die Fläche
- Mehr Kunsthandwerk
- Focus Kinder
- Den Markt bunter gestalten

Ziel: Hr. Goya wird ein Konzept zur Marktaufstellung entwickeln unter der Prämisse der Sicherheit für die derzeitigen bestehenden Händler, keiner Erhöhung der Standgebühr.

Die Mehrheit war heute dafür das Anliegen der Privatisierung des Breslauer Platzes zu verfolgen. Herr Goya sagte zu, demnächst eine Kurzdarstellung seines Konzeptes auszuarbeiten und dem Vorstand zuzuleiten.

II. Einnahmen-Ausgaben Rechnung Friedenautag 2007
s. Anlage

III. Engelmarkt
Findet der Engelmarkt statt oder nicht? Wer zeigt sich hierfür verantwortlich? Vorschlag: Privater
Marktbetreiber? Goya und Partner. Herr Hellmich lädt zur Projektgruppe Engelmarkt ein!

IIII. Verschiedenes „Friedenau Integrativ“ 
Frau Kolat stellt kurz ihr neues Projekt in Friedenau zum Thema Integration vor.

IV. Weihnachtsbaum?
Die Mitgliederversammlung befürwortet es einstimmig, dass es 2007 wieder einen Weihnachtsbaum auf dem Breslauer Platz geben soll. Herr Hellmich wird diesbezüglich bei Frau Knapp nachfragen, ob
sie bereit wäre, hier wieder sammeln zu gehen.

VI. Berlin-Marathon
Die Rheinstraßen-Initiative plant beim 34. Berlin-Marathon mit einer Bühne vor der Bar 55 präsent
zu sein. Kosten für eine Band zw. 400-500 €. Hierfür wird es ebenfalls eine Einladung zur Projekt-
gruppe geben. T-Shirts drucken – Vorschlag von Herrn Dertinger.

VII. Hompage
Die Mitgliederversammlung erörtert die im Vorstand aufgeworfene Frage, wie hoch die Kosten für Nichtmitglieder sein sollen, wenn diese auf der Homepageeinen Werbelink anbringen wollen (Rubrik „Wirtschaft“); die Mitgliederversammlung spricht sich mehrheitlich für einen Preis von 24,- € pro Jahr
aus; für Mitglieder wird dies natürlich weiterhin kostenfrei bleiben.

VIII. Schachbrett am Breslauer Platz?
Frau Kunst-Baur stellte kurz ihre Idee vor, auf dem Breslauer Platz ein Feld für ein Gartenschachbrett einzurichten. Die Kosten hierfür müssen noch ermittelt werden; es gab diesbezüglich aber bereits ein erstes Gespräch mit dem zuständigen Bauamt/Straßenverkehrsbehörde. Die Kosten müssten von Sponsoren aufgebracht werden. Die Figuren könnten z.B. bei Marcello gelagert und gegen Pfand herausgegeben werden. Die Mitgliederversammlung begrüßt das Projekt.

VIIII. Übergabe eines Schecks an die Theatergruppe am 19. September 2007 um 18. Uhr.

Die Umsetzung der der letzten Mitgliederversammlung beschlossenen Spende an das Theater der Erfahrungen des Nachbarschaftsheims steht noch aus. Die symbolische Scheckübergabe erfolgt am 19.09. im Rahmen eines Festaktes des Nachbarschaftsheims; Herr Hellmich wird den Termin zusammen mit Herrn Vetter wahr nehmen.

Den Mitgliedern wird das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung (18.06.2007) vorgelegt.

Angesichts der Dauer der heutigen Veranstaltung finden keine weiteren Aussprachen statt. Der Versammlungsleiter dankt den Anwesenden und schließt die Versammlung um 21.45 Uhr.


ENDE